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Tarot: eine Quelle der Individuation
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Klosterkirche Kappel, Kappel am Albis

Ta­rot: ei­ne Quel­le der In­di­vi­dua­ti­on

Sa. 3. Oktober - So. 4. Oktober 2026

Das Tarot als lebendige Bildsprache entdecken: Archetypen öffnen neue Perspektiven, regen kreatives Arbeiten an und begleiten persönliche Prozesse.

Im Mittelalter aus einem Kartenspiel entstanden, erlebte das Tarot zahlreiche Revivals bis in die heutige Zeit. C.G. Jung nannte es «ein Fenster zur Seele» und mochte besonders in den grossen Arkana, den grossen Themen, Archetypen sehen, ursprüngliche Bilder, die auf dem Weg zur Selbst-Werdung helfen.

Künstler wie der Regisseur Alejandro Jodorowsky und später die Hippie-Bewegung entdeckten die Sprengkraft des Tarots als Quelle der Inspiration und reaktionären Antwort auf das Establishment. Geeignet für alle, die sich für die Karten interessieren und mit diesen arbeiten möchten, sei es künstlerisch, literarisch, in einer beratenden Funktion, oder privat.

Dabei widmen wir uns der Bildsprache, abseits von Wahrsagerei. Da sich die Bilderwelt der Karten nie vollständig ausschöpfen lässt und eine «relecture» sich lohnt, sind sowohl Anfänger als auch Fortgeschrittene willkommen.

Vorwissen ist keines nötig. Die Teilnehmenden sind eingeladen, falls vorhanden, ihre Tarot-Decks mitzubringen.

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Informationen zur Veranstaltung

Obacht!

Alle aktuellen sowie zusätzliche Informationen zur Veranstaltung findest du auf der Webseite des Veranstalters. Plötzliche Änderungen werden ausschliesslich auf der Webseite des Veranstalters angezeigt.

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