1904: Die junge Jüdin Yentl will lieber den Talmud studieren als in Kochtöpfen rühren. Kurzentschlossen schneidet Yentl sich nach dem Tod ihres Vaters die Haare kurz, zieht Hosen an und ...
Es ist eine nachdenkliche, fröhliche und kluge Geschichte, die der Nobelpreis-träger Isaac Bashevis Singer geschrieben hat. Die Geschichte der lebenslustigen und wissbegierigen jungen Frau, die vor über 100 Jahren in Polen gegen den Widerstand ihrer Umwelt unbedingt studieren wollte, könnte in manchen Staaten auch heute noch so stattfinden. Noch immer wird Frauen der Zugang zu Wissen und Gleichberechtigung verwehrt. Doch zum Glück gibt es weiterhin mutige Frauen, die diese Systeme aufbrechen, durchbrechen und ihren eigenen Weg gehen.
2007 setzte fe-m@il die Idee um, das Ganze als inszenierte Lesung mit den Filmsongs zu verwirklichen.
Nach zahlreichen Vorstellungen in der ganzen Schweiz und dem Kulturpreis der Regiobank Solothurn hat Yentl zusammen mit fe-m@il wieder ihre Koffer gepackt und macht nun in Zürich und andernorts Station.
Tanja Baumberger - Gesang und Lesung
Marlis Walter - Klavier und musikalische Leitung
Christine Trittibach – Violine
Christoph Weibel - Violoncello
Thomas Dietrich - Regie
VXCO - Technische Unterstützung
fe-m@il - Idee und Produktion
Informationen zur Veranstaltung
Alle aktuellen sowie zusätzliche Informationen zur Veranstaltung findest du auf der Webseite des Veranstalters. Plötzliche Änderungen werden ausschliesslich auf der Webseite des Veranstalters angezeigt.