Erfahrungen von Geflüchteten in der Schweiz / Mit: Fata Redžić, Sinodos Bahta und Mariia Orishko / Moderation: Thomas Bochet, Historiker und Co-Kurator der Ausstellung «Wir und der Krieg»
Die Schweiz ist seit über 200 Jahren nicht direkt von Krieg betroffen. Dennoch wirken sich Kriege auf die Gesellschaft aus, insbesondere seit dem 20. Jahrhundert durch globale Fluchtbewegungen Viele Menschen in der Schweiz haben Krieg direkt oder indirekt erlebt.
Menschen, die aus Kriegsgebieten in die Schweiz geflüchtet sind, bringen ihre Erfahrungen und Perspektiven mit. Diese beeinflussen ihren Alltag und das Zusammenleben in der Gemeinschaft. Wie nehmen sie die Schweizer Gesellschaft wahr? Welchen Herausforderungen begegnen sie auf dem Weg zu gleichberechtigter Teilhabe? Wie bringen sie sich ein?
Die Begegnung mit drei Menschen, die aus Kriegsgebieten flüchten mussten, eröffnet neue Perspektiven auf die Schweizer Gesellschaft. Sie ermöglicht persönliche Einblicke aus Sicht von Menschen, deren Erfahrungen oft im Verborgenen bleiben.
Mit: Fata Redžić, Sinodos Bahta und Mariia Orishko
Moderation: Thomas Bochet, Historiker und Co-Kurator der Ausstellung «Wir und der Krieg»
Informations sur l'événement
Toutes les informations actuelles et supplémentaires sur l'événement peuvent être trouvées sur le site web de l'organisateur. Les changements soudains seront uniquement affichés sur le site web de l'organisateur.
- Temps Mardi 30. Juin 2026, 18:00 - 19:00 Uhr
- Ort Landesmuseum Zürich, Museumstrasse 2, 8001 Zürich
- WWW www.landesmuseum.ch
- Réservation préalable www.landesmuseum.ch
- Liens
- Accessibilité
- accessible Rollstuhl (complet)
- Ceux-ci :guidle.com





