Sexarbeit ist in der Schweiz rechtlich anerkannt – und dennoch bleibt sie gesellschaftlich stark stigmatisiert. Viele Sexarbeitende erleben Ausgrenzung, Vorurteile und Diskriminierung im Alltag. Gleichzeitig wird aus verschiedenen politischen und gesellschaftlichen Richtungen ein Sexkauf-Verbot gefordert, das von Sexarbeitenden und Fachstellen jedoch als zusätzliche Gefährdung und weitere Verdrängung in unsichere Arbeitsverhältnisse gesehen wird.
Doch welche konkreten Auswirkungen haben Stigmatisierung und solche politischen Bestrebungen auf das Leben von Sexarbeitenden, ihre Sicherheit und ihre gesellschaftliche Teilhabe? Wie prägen tief verwurzelte gesellschaftliche Vorstellungen die Sexarbeit? Und was für Wege gibt es, Vorurteile abzubauen und die Stigmatisierung von Sexarbeit langfristig zu durchbrechen?
Darüber sprechen wir mit der Sexarbeitenden und schreibenden Person von «Warum sie uns hassen, Sexarbeitsfeindlichkeit» Ruby Rebelde, der Sexarbeiterin Jana Oneira und Dr. iur. Beatrice Bänninger, Geschäftsführerin Solidara Zürich / Isla Victoria
Informations sur l'événement
Toutes les informations actuelles et supplémentaires sur l'événement peuvent être trouvées sur le site web de l'organisateur. Les changements soudains seront uniquement affichés sur le site web de l'organisateur.
- Temps Mercredi 28. Octobre 2026, 18:15 - 00:00 Uhr
- Ort Landesmuseum Zürich, Museumstrasse 2, 8001 Zürich
- WWW www.landesmuseum.ch
- Liens
- Accessibilité
- accessible Rollstuhl (complet)
- Ceux-ci :kulturzueri.ch





