Ein leidenschaftlicher Briefwechsel zwischen Rainer Maria Rilke und Magda von Hattingberg über Musik, Liebe und schöpferische Tätigkeit. Rilke selbst sah darin ein „Vermächtnis“ seines Lebens
Im Januar 1914 erhielt der 38-jährige Rilke, in Paris lebend, einen bewundernden Brief von der jungen Pianistin Magda von Hattingberg aus Wien. Im Gefühl, von dieser jungen Musikerin vollkommen verstanden zu werden, ergriff ihn „eine starke Zuversicht, als ob nun endlich der Ausweg aus dem stetig Verhängnishaften gefunden sei“. Über fünf Wochen hinweg steigert sich dieses tägliche Briefgespräch – bis sich die Liebenden schliesslich zu einer gemeinsamen Reise treffen..
Romantische Klaviermusik von Chopin, Debussy u. a. verwebt sich mit den einzigartigen Einblicken in Rilkes Gedanken- und Gefühls- welt zu einem dichten literarischen Konzert.
Vera Bauer, Sprecherin/Textkonzept
Benjamin Engeli, Klavier
Informationen zur Veranstaltung
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