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«ë» beschreibt eine bewegende Reise zwischen Sprachen, Identitäten und den Traumata des Kosovokriegs. Als Kind von Geflüchteten aus dem Kosovo ist die Erzählerin auf der Suche nach Sprache und Stimme. Sie wächst in Deutschland auf, sucht nach Verständnis, aber stösst immer wieder auf Zuschreibungen, Ahnungslosigkeit und Ignoranz. Als der Kosovokrieg Ende der 90er-Jahre wütet, erlebt sie ihn aus sicherer Entfernung. Doch auch Jahrzehnte später sind Krieg und Tod in der Diaspora präsent, weil Angehörige verschollen sind oder anonym verscharrt wurden. «Ein atemberaubendes Romandebüt» (Die Presse)
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