Von Lola Arias
«Ach! sie verlor, was mehr ihr wert als Leben.»William ShakespeareEine Gruppe von Schauspieler:innen und ein:e Autor:in versuchen Shakespeares Gedicht ‹Die Schändung der Lucretia› zu inszenieren. Sie halten Vorsprechen für alle Rollen ab, analysieren den Text, spielen die Situationen nach und verbinden sie mit ihren eigenen Erfahrungen. Als Band verwandeln sie all die Wut und den Schmerz in Musik. Sexualisierte Gewalt ist allgegenwärtig und politisch. Unzählige Geschichten, Lieder, Filme und Bilder von Übergriffen prägen unsere Kultur. Die Regisseurin Lola Arias stützt ihr Stück auf Recherchen und Gespräche mit Opfern von Gewalt, Künstler:innen und Philosoph:innen. Welche Vorstellungen haben wir im Kopf, wenn wir das Wort Vergewaltigung sagen? Wie viel Schweigen, Angst und Scham tragen wir mit uns herum? Wie ist sexualisierte Gewalt in unseren Körpern und in der Gesellschaft verankert?Interessant für Menschen ab 16+In English and German/Auf Deutsch und EnglischWith English and German surtitles/Mit deutschen und englischen ÜbertitelnDiese Vorstellung enthält Szenen mit Stroboskop-Effekten, welche bei lichtempfindlichen Menschen als störend empfunden werden können.
Informationen zur Veranstaltung
Alle aktuellen sowie zusätzliche Informationen zur Veranstaltung findest du auf der Webseite des Veranstalters. Plötzliche Änderungen werden ausschliesslich auf der Webseite des Veranstalters angezeigt.
- Zeit Samstag 14. März 2026, 19:30 - 21:30 Uhr
- Ort Theater Basel, Theaterstrasse 7, 4010 Basel
- WWW www.theater-basel.ch
- Vorverkauf www.theater-basel.ch
- Links
- Zugänglichkeit
- accessible Rollstuhl (komplett)
- Quelle: agendabasel.ch


