Dem Regisseur gelingt ein zutiefst persönlicher Dokumentarfilm, der zeigt, wie zehrend die Krankheit für die Betroffenen und die Angehörigen ist.
Regie: Moris Freiburghaus, Schweiz 2025, 93 Min.
Der Musiker Dino Brandão hat eine bipolare Störung; als er nach Angola reist, ins Heimatland seines Vaters, wird eine manische Episode ausgelöst. Zurück in der Schweiz, lässt er sich von seinem langjährigen Freund in dieser Phase filmisch begleiten. Mal ist er auf Wolke Sieben: «Es ist so verdammt schön.» Mal meint er, alle würden sich gegen ihn verbünden. Er wirkt enthemmt, redet wirr, randaliert. Schliesslich wird er in die Klinik zwangseingewiesen.
Dem Regisseur gelingt ein zutiefst persönlicher Dokumentarfilm, der zeigt, wie zehrend die Krankheit für die Betroffenen, aber auch die Angehörigen ist.
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