Klause 2026: Urs Eberles Soziale Skulptur als offenes Labor.
Das Podest der Klause für zeitgenössische Kunst. Im Zentrum dieses Jahres steht die «Soziale Skulptur» von Urs Eberle. Der kunsttheoretische Begriff, geprägt von Joseph Beuys, versteht Kunst nicht als abgeschlossenes Werk, sondern als ein Prozess, der aktiv in gesellschaftliche Entwicklungen eingreift.
In diesem Sinn soll «Die Klause 2026» zu einem offenen Labor für partizipative Kunstformen werden, in dem künstlerische und soziale Prozesse ineinandergreifen. Unterschiedliche Personen und Gruppen aus den Bereichen Performance, Tanz, Theater, Musik und Literatur, sind eingeladen, mitzuwirken.
Informationen zur Veranstaltung
Alle aktuellen sowie zusätzliche Informationen zur Veranstaltung findest du auf der Webseite des Veranstalters. Plötzliche Änderungen werden ausschliesslich auf der Webseite des Veranstalters angezeigt.
