Die Basler Spoken-Word-Autorin zeichnet mit autofiktionalen Geschichten ein lustvoll-ironisches Panorama familiärer Enttäuschungen, die sich über Generationen hinweg wiederholen. Erzählenderweise begibt sie sich auf die Suche nach den Täuschungen, die diesen Ent-«Täuschungen» zugrunde liegen. Dabei legt sie gängige Erwartungen unserer Gesellschaft frei und macht einen Abstecher zu Jeremias Gotthelf, diesem Superspreader patriarchalen Gedankenguts.
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