Tod am Berg und was er hinterlässt
Im Jahr 1964 stürzte der erst 35-jährige Edmund Camenisch im Glarnerland zu Tode. 60 Jahre später dreht sein Sohn Reto Camenisch einen Dokumentarfilm – nicht über den Vater, sondern über seine Mutter und drei weitere Frauen, deren Männer beim Bergsteigen ihr Leben verloren. Das germanische Wort für „Held" ist „Halipa" und bedeutet „freier Mann". Camenisch interessiert, wer die Kosten dieser Freiheit mitträgt – und was ein solcher Tod am Berg hinterlässt.
Der Filmemacher und eine seiner Filmprotagonistinnen, die Bergführerin Carla Jaggi, sprechen über ihre Erfahrungen als Hinterbliebene – über Trauer, Trauma und Bewältigungsstrategien. Zudem gibt es einen exklusiven ersten Einblick in den Film (Kinostart Frühjahr 2027).
Mit Apéro im Anschluss Film & Podiumsgespräch im Rahmen der «Woche zum Leben mit dem Tod»
Moderation: Alexander Sury (DerBund)
Informationen zur Veranstaltung
Alle aktuellen sowie zusätzliche Informationen zur Veranstaltung findest du auf der Webseite des Veranstalters. Plötzliche Änderungen werden ausschliesslich auf der Webseite des Veranstalters angezeigt.
- Zeit Montag 26. Oktober 2026, 18:00 - 19:30 Uhr
- Ort Alpines Museum der Schweiz, Helvetiaplatz 4, 3005 Bern
- WWW alps.museum
- Links
- Zugänglichkeit
- accessible Rollstuhl (komplett)
- Quelle: guidle.com

