Ein alternder Western-Darsteller ist seines Daseins überdrüssig und flieht vom Set zurück zu seiner Mutter, die er 30 Jahre lang nicht mehr gesehen hat. Als er erfährt, dass er Vater eines erwachsenen Sohnes ist, setzt er alles daran, um Kontakt zu seiner «Familie» aufzunehmen, kann sein Fremdsein aber nur schwer überwinden. Rex BernEine wunderbar selbstironische Leichtigkeit, eigentümlich gemischt aus sanfter Melancholie und FarceÜberschwänglichkeit, durchweht Wenders’ hypnotisch schöne Bilder von Anfang an. Einiges in dem Film erinnert an Paris, Texas (…) die Soundtrack-Gitarrenklänge (diesmal nicht von Ry Cooder, sondern von T-Bone Burnett), die piktoralen Reminiszenzen an Wenders' Lieblingsmaler Edward Hopper – und doch ist der Film in einen ganz anderen Aggregatzustand des Erzählens getaucht. Die Akkorde sind ähnlich, aber der Song ist ein anderer. In Don’t Come Knocking bestimmen die Frauen und auch die Kinder das Geschehen. Rainer Gansera, epd Film
Informationen zur Veranstaltung
Alle aktuellen sowie zusätzliche Informationen zur Veranstaltung findest du auf der Webseite des Veranstalters. Plötzliche Änderungen werden ausschliesslich auf der Webseite des Veranstalters angezeigt.
- Zeit Sonntag 8. November 2026, 20:30 - 22:32 Uhr
- Ort Stadtkino Basel, Klostergasse 5, 4051 Basel
- WWW www.stadtkinobasel.ch
- Vorverkauf www.stadtkinobasel.ch
- Links
- Zugänglichkeit
- accessible Rollstuhl (komplett)
- Quelle: agendabasel.ch





