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Fremde Flugzeuge in der Schweiz, 1939–1945.
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Museum Prestegg, Altstätten

Frem­de Flug­zeu­ge in der Schweiz, 1939–1945.

Donnerstag, 7. Mai 2026

Geschichten von Menschen und Maschinen.

Vortrag und Gespräch mit Dani Egger.

Während den Kriegsjahren war die Schweiz eine neutrale Insel in Europa. Die Alliierten flogen Einsätze von England und Italien aus gegen feindliche Ziele in Europa. Die Bombenflugzeuge wurden von der Deutschen Luftwaffe oder Flugabwehr beschossen, stürzten ab oder konnten sich mit grosser Mühe noch in der Luft halten.

Bei den Besatzungsmitgliedern hatte es sich schnell herumgesprochen, dass eine Landung in der Schweiz ein Ausweg aus der misslichen Situation sein könnte. Dadurch konnten sie der möglichen Gefangenschaft in einem Straflager entgehen. So versuchten Pilot, Copilot und Navigator einen Landeplatz in der Schweiz zu finden. Einigen Maschinen gelang die Landung auf einem Flugplatz, einem geeigneten Landstück oder stürzten ab.

Die Besatzungen wurden in verschiedenen Tourismusorten in den Bergen interniert. Nach dem Krieg verliessen die Mannschaften die Schweiz wieder. Die flugfähigen Bombenflugzeuge wurden nach England überflogen und dort grösstenteils verschrottet. Die in der Schweiz verbliebenen Maschinen wurden demontiert und das Material wurde an Altmetallhändler verkauft.

Einige dieser Ereignisse bzw. Geschichten von Menschen und Maschinen werden vorgestellt. Dabei wird auch der regionale Bezug hergestellt und weitere Details rund um diesen kaum bekannten Teil der Schweizer Geschichte werden präsentiert.

Eine Veranstaltung im Rahmen des Projektes «Gemeinsam erinnern im Rheintal».

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Informationen zur Veranstaltung

Obacht!

Alle aktuellen sowie zusätzliche Informationen zur Veranstaltung findest du auf der Webseite des Veranstalters. Plötzliche Änderungen werden ausschliesslich auf der Webseite des Veranstalters angezeigt.

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