Ein volkstümliches Oratorium
Die historische Orgel der Tonhalle Zürich, heute in der Neumünster-Kirche beheimatet, trifft auf die ursprünglichen Klänge der Schweizer Volksmusik. Daraus entsteht ein neuartiges «volkstümliches Oratorium», das erzählerische Elemente des klassischen Oratoriums mit Jodel, Hackbrett, Alphorn, Büchel und Chorgesang verwebt. Der Sängerbund Wetzikon und der Jodlerklub Bergbrünneli Küsnacht ZH bilden dabei das chorische Fundament.
Den roten Faden bildet eine alte Schweizer Märchengestalt aus dem Grimm-Märchen «Die drei Sprachen»: Ein junger Walliser, den sein Vater für töricht hält, weil er von seinen Reisen keine nützlichen Erfahrungen mitbringt – sondern nur die Sprachen der Tiere. Doch was wie eine Geschichte des Scheiterns beginnt, führt ihn auf einem abenteuerlichen Weg durch die Schweiz und weit darüber hinaus – begleitet von Froschquaken, Hundegebell und Vogelgesang, die ihm mehr verraten, als je ein Mensch geahnt hätte. May hat den Inhalt dieses bezaubernden Märchens mit einer Reihe schon bestehender, passender Lieder zusammengeführt zu einem volkstümlichen Oratorium.
Informationen zur Veranstaltung
Alle aktuellen sowie zusätzliche Informationen zur Veranstaltung findest du auf der Webseite des Veranstalters. Plötzliche Änderungen werden ausschliesslich auf der Webseite des Veranstalters angezeigt.
- Zeit Samstag 14. November 2026, 19:30 Uhr
- Ort Neumünster Kirche, Neumünsterstrasse 10, 8008 Zürich
- WWW musikkirche.ch
- Links
- Zugänglichkeit
- accessible Rollstuhl (komplett)
- Quelle: kulturzueri.ch





