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Johann Peter Hebels "Schatzkästlein des rheinischen Hausfreundes" (1811).
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Universitäts-Bibliothek (UB), Basel

Jo­hann Pe­ter He­bels "Schatz­käst­lein des rhei­ni­schen Haus­freun­des" (1811).

Mittwoch, 23. September 2026

Vorgeschichte und Nachleben eines Klassikers. Themenabend mit Andreas Mauz (Literaturwissenschaftler und Theologe).

Sei es Unverhofftes Wiedersehen oder Kannitverstan: Johann Peters Hebels Ruhm verdankt sich wesentlich seinen Kalendergeschichten. Wirkmächtig wurde vor allem seine eigene Auswahl von 1811, das Schatzkästlein des rheinischen Hausfreundes. Der Abend lädt dazu ein, sich den Weg der Geschichten vom Erstdruck im Badischen Landkalender bzw. Rheinländischen Hausfreund zur Buchpublikation genauer klar zu machen. Aber auch die spätere Edition und Rezeption des Schatzkästleins kommen zur Sprache: seine Illustration, seine Übersetzung und nicht zuletzt seine vielfältige literarische Wirksamkeit.

Eine Vitrinenausstellung zeigt Dokumente aus der Publikationsgeschichte der Kalendertexte. Eine Hörstation bietet die Verbindung zur grossen Hörinstallation "Hebel spricht!" bei der Peterskirche.

Andreas Mauz ist Literaturwissenschaftler und Theologe an der Universität Zürich. Er gehört dem Vorstand der Basler Hebelstiftung an und ist Herausgeber einer neuen Auswahl von der Kalendertexte (Johann Peter Hebel: Merkwürdigkeiten. Das Schatzkästlein und andere Kalendertexte. Göttingen: Wallstein 2026).

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Informationen zur Veranstaltung

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