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«Hoffnung Denken: Männlichkeit» – Julia Ebner im Gespräch mit Tuğba Ayaz
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Sogar Theater, Zürich

«Hoff­nung Den­ken: Männ­lich­keit» – Ju­lia Eb­ner im Ge­spräch mit Tuğ­ba Ayaz

Samstag, 24. Oktober 2026

Faschistische Regierungen zerstören Demokratien. Andauernde Kriege vernichten Leben. Frauen sind so bedroht wie nie. 2024 war das heisseste je gemessene Jahr. Die Welt brennt. Wie fassen wir Mut? Wie kultivieren wir Zuversicht? Wie Zusammenhalt? Die Reporterin Tuğba Ayaz kuratiert und moderiert die Reihe «Hoffnung Denken». Mit Gästen aus Literatur und Wissenschaft debattiert sie auch in der zweiten Ausgabe über Brennpunkte unserer Zeit. 

Mit der Wissenschaftlerin Julia Ebner spricht sie über die Gefahren extremer Männlichkeit. In ihrem jüngsten Buch «Von Fitness zu Faschismus» (2026) beleuchtet Ebner drei Mythen der Männlichkeit – Fleisch, Geld und Muskeln – und zeigt, wie diese mit dem Faschismus zusammenhängen. Wie werden Männer empfänglich für Gewalt? Was macht Männlichkeit zu einem weltweiten Geschäft? Inwiefern prägt sie Extremisten? Ebner findet erschreckende Antworten. Ausgehend davon will das Gespräch Hoffnung denken.

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