«Homo Freq, an Experimental Electroacoustic Opera» ist nicht einfach eine Mini-Oper. Es ist eine Plattform für Experimente, ein Raum, in dem das alte und unbewegliche Monster Oper übersetzt und neu gedacht wird.
Das Projekt der georgischen Musikerin Tiko Gogoberidze entstand gemeinsam mit Nasi Chavchavadze und Lisa Kereselidze, die beide, wie auch Tiko, ursprünglich aus der klassischen Musik stammen. Ihr Hintergrund trifft in «Homo Freq» auf experimenelle Praxis. Das Ergebnis: Eine experimentelle elektroakustische Oper. Die Mittel reichen dabei von Live-Elektronik und klassischem Gesang über freie Improvisation bis hin zu experimentellen Zugängen – mit einem Libretto, das sich ständig verändert, je nach Mitwirkenden, je nach ihren Stimmen und Perspektiven. An diesem Abend wird der junge in Zürich lebende Komponist und Musiker Felix Friedrich mitwirken.
Tiko Gogoberidze gehört zu einer jungen Generation der georgischen Elektronik- und Clubszene, und ihre Musik reicht von technoider Clubmusik über noisig-experimentelle Projekte bis hin Pop und Musiktheater. Bezeichnend für Tikos Arbeit ist ihre Offenheit, mit der sie sich in unterschiedlichen musikalischen Feldern bewegt und dabei immer eine ganz eigene Handschrift beibehält. Nicht nur versierte Elektronikerin ist Tiko Gogoberidze, sondern auch klassisch ausgebildete Sängerin.
Informationen zur Veranstaltung
Alle aktuellen sowie zusätzliche Informationen zur Veranstaltung findest du auf der Webseite des Veranstalters. Plötzliche Änderungen werden ausschliesslich auf der Webseite des Veranstalters angezeigt.
- Zeit Dienstag 3. März 2026, 21:30 Uhr
- Ort Moods, 8005 Zürich
- WWW www.moods.ch
- Links
- Zugänglichkeit
- accessible Rollstuhl (komplett)
- Quelle: kulturzueri.ch





