Nach dem Roman von Fritz Zorn
Fassung mit Szenen von Anne Haug und Team
Eine zärtliche Abrechnung«Ich bin jung und reich und gebildet; und ich bin unglücklich, neurotisch und allein.», mit diesen Worten beginnt ‹Mars›, das Kultbuch der frühen Achtziger Jahre. Im Wohlstand aufgewachsen, sieht der Zürcher Fritz Angst sich von der bürgerlichen Kälte seiner Welt ums Leben betrogen und zu Tode erzogen. Kurz bevor er den Kampf 1976 gegen den Krebs verliert, verfasst er unter dem Namen Fritz Zorn eine glühende Tirade: Seine Krankheit sei kein persönliches Schicksal, sondern Spiegel des gesellschaftlichen Verfalls. Das Buch wird zu einem skandalösen Orientierungspunkt der aufgebrachten Schweizer Jugend der Achtzigerjahre. Schauspielerin und Regisseurin Anne Haug bringt Fritz Zorns schonungslosen Blick auf ein Leben zwischen Angst und Zorn auf die Bühne – ein Protokoll der Trauer über ein Dasein, das nie wirklich gelebt wurde. Eine zarte, eindringliche Auseinandersetzung mit Einsamkeit, mangelnder Liebe und der Sehnsucht nach Befreiung.Ca. 1 Stunde 45 Minuten ohne PauseInteressant für Menschen ab 13+Mit deutschen Übertiteln
Informationen zur Veranstaltung
Alle aktuellen sowie zusätzliche Informationen zur Veranstaltung findest du auf der Webseite des Veranstalters. Plötzliche Änderungen werden ausschliesslich auf der Webseite des Veranstalters angezeigt.
- Zeit Dienstag 24. März 2026, 20:00 - 21:45 Uhr
- Ort Theater Basel, Theaterstrasse 7, 4010 Basel
- WWW www.theater-basel.ch
- Vorverkauf www.theater-basel.ch
- Links
- Zugänglichkeit
- accessible Rollstuhl (komplett)
- Quelle: agendabasel.ch




