«Gesichter und Fassaden»
Wer eine Maske trägt, wird zu einem anderen Wesen. In Emil Ferris’ Comic «Am liebsten mag ich Monster» nutzt Karen Masken, um Gefühle auszudrücken und mit ihrer Identität zu spielen. Masken erlauben einen spielerischen Wechsel zwischen Alltag und Fantasie, Mensch und Figur. Die Ethnologin Dr. Fiona Siegenthaler und Kuratorin Anette Gehrig nehmen das Publikum mit auf eine Reise durch die kulturgeschichtliche Bedeutung der Maske – von Tanz bis Theater und von Film bis Fasnacht.Eintritt: CHF 10.–/5.–ohne Anmeldung
Informationen zur Veranstaltung
Alle aktuellen sowie zusätzliche Informationen zur Veranstaltung findest du auf der Webseite des Veranstalters. Plötzliche Änderungen werden ausschliesslich auf der Webseite des Veranstalters angezeigt.


