Du sollst dir kein Bildnis machenMoses ist auserwählt, die Idee von Gott an sein Volk weiterzugeben. Doch wie lässt sich etwas Unvorstellbares ohne Bilder und Begriffe vermitteln? Während das Volk um das goldene Kalb tanzt, liegt Moses’ Gegenmodell in einer Wüstenexistenz: in einem leeren Raum ohne Symbole, in dem man auf sich selbst zurückgeworfen ist. Die Verwerfungen der 1920er-Jahre prägen Schönbergs zwölftöniges Schlüsselwerk und münden in ein ergreifendes Plädoyer für ein Miteinander ohne Feindbilder. Nun wird es grenzüberschreitend von den Theatern Basel und Freiburg gemeinsam realisiert. Theaterlegende Walter Hess übernimmt den Moses.Mit einem Diskurs- und Rahmenprogramm in Zusammenarbeit mit den Universitäten Basel und Freiburg, dem Jüdischen Museum der Schweiz, dem Mizmorim Kammermusik Festival, dem Stadtkino Basel und dem Kommunalen Kino Freiburg wird die Parabel weitergedacht.Basler Premiere: 03.10.2026Freiburger Premiere: 13.03.2027Ca. 2 Stunden 10 Minuten ohne PauseInteressant für Menschen ab 14+In deutscher Sprache, mit deutschen Übertiteln, with English surtitlesMit Stroboskop-EffektenErhöhte Lautstärke. Gehörschutzstöpsel im Foyer erhältlich.Wichtige Informationen zu Ihrem Vorstellungsbesuch
Informationen zur Veranstaltung
Alle aktuellen sowie zusätzliche Informationen zur Veranstaltung findest du auf der Webseite des Veranstalters. Plötzliche Änderungen werden ausschliesslich auf der Webseite des Veranstalters angezeigt.
- Zeit Freitag 30. Oktober 2026, 19:30 - 21:40 Uhr
- Ort Theater Basel, Theaterstrasse 7, 4010 Basel
- WWW www.theater-basel.ch
- Vorverkauf www.theater-basel.ch
- Links
- Zugänglichkeit
- accessible Rollstuhl (komplett)
- Quelle: agendabasel.ch




