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Skulpturen in Ton u. Powertex, Bilder Acryl/Mixed Media, Grafik u. Cyanotypien
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  • Ausstellung

Galerie im Gwölb, Baden

Skulp­tu­ren in Ton u. Power­tex, Bil­der Acryl/Mi­xed Me­dia, Gra­fik u. Cya­no­ty­pien

Dienstag, 1. Dezember 2026

Mit Renate Moser, Michèle Roget, Agnes Steinle und Markus Kuhn zeigen 4 Kunstschaffende Skulpturen aus Ton und Powertex, Bilder in Acryl/Mixed Media, Grafik und Cyanotypien.

Renate Moser: Sie stellt Figuren aus Ton und Powertex „auf den Sockel“. Sie lebt und arbeitet in einem ehemaligen Fabrikareal direkt an der Limmat. Ein stimmiger, inspirierender Ort, ein kreatives Naturparadies am Wasser. Das künstlerische Umfeld inspiriert sie täglich aufs Neue. Die Ideen für die Figuren entstehen während Gesprächen mit Nachbarn oder beim Beobachten der Mitmenschen. Manchmal erkennt der Betrachter in einer Figur eine Verbindung zu sich selbst oder einem Bekannten.

Michèle Roget: Sie lässt sich von der natürlichen Präsenz von Farben und Formen inspirieren – von Licht, Wasser, Luft und dem Horizont, an dem sich Himmel und Erde begegnen. Diese Eindrücke prägen ihre Bildsprache und verleihen ihren Arbeiten eine besondere Leichtigkeit. Offen und neugierig erkundet sie immer wieder neue Techniken und Materialien. So entstehen Werke auf Leinwand, Holz, Papier u. anderen Untergründen, die das Sichtbare mit dem Gefühlten verbinden.

Agnes Steinle: Ihre Sujets findet sie in ihrer unmittelbaren Umgebung, sei es im Haushalt, im Garten oder in den Ferien - so bekommt das Alltägliche, Unscheinbare große Bedeutung. Ihr bevorzugtes Malmittel ist Acryl, daneben entstehen aber auch viele Zeichnungen mit den unterschiedlichsten Malmitteln. Die Kunstschaffende ist Mitglied der SGBK, Schweizerische Gesellschaft Bildender Künstlerinnen.

Markus Kuhn: Die Grundlagen für seine Arbeiten sind Fotos, die auf Wanderungen entstehen. Diese setzt er mit unterschiedlichen Druck- und Maltechniken sowie der Cyanotypie in Kunstwerke um. An den Landschaften faszinieren ihn die stetige Veränderung und Zerstörung durch Naturgewalten. Dieser letztlich destruktive Prozess hat seinen Reiz - er macht die unbändige Überlebenskraft der Natur spürbar.

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Informationen zur Veranstaltung

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