Die Ausstellung wirft einen ungewöhnlichen Blick auf die Migration, sie ist voller Grautöne, Ecken und Kanten. Und rüttelt damit gehörig an unserem festgefahrenen Bild, das wir von Geflüchteten haben.
Die Ausstellung «Spuren der Flucht» von Klaus Petrus wirft einen ungewöhnlichen Blick auf die Migration, sie ist voller Grautöne, Ecken und Kanten. Und rüttelt damit gehörig an unserem festgefahrenen Bild, das wir von Geflüchteten haben.
Migration ist nicht nur das grosse Thema unserer Zeit, sondern auch eines, die Gesellschaft in ein Dafür oder Dagegen zu spalten droht – für Zwischentöne hat es kaum Platz. Seit sieben Jahren dokumentiert der Fotojournalist Klaus Petrus Fluchtwege quer durch den Balkan in die EU-Staaten und die Schweiz. Auf diesen Reisen lebt er mit Migranten in Baracken, begleitet Familien über die Grenze, ist mit Schleppern unterwegs, sieht Elend und schliesst Freundschaften. Die Ausstellung «Spuren der Flucht» wirft einen ungewöhnlichen Blick auf die Migration, sie ist voller Grautöne, Ecken und Kanten. Und rüttelt damit gehörig an unserem festgefahrenen Bild, das wir von Geflüchteten haben.
Informationen zur Veranstaltung
Alle aktuellen sowie zusätzliche Informationen zur Veranstaltung findest du auf der Webseite des Veranstalters. Plötzliche Änderungen werden ausschliesslich auf der Webseite des Veranstalters angezeigt.
- Zeit Samstag 10. Oktober 2026, 12:00 - 21:00 Uhr
- Ort Photobastei, Sihlquai 125, 8005 Zürich
- WWW portal.photobastei.ch
- Links
- Zugänglichkeit
- accessible Rollstuhl (komplett)
- Quelle: guidle.com




