Geführt von Prof. em. Dr. Christoph Frei.
Drei Künstler:innen, drei biografische Ausgangspunkte: Iran, Türkei und Israel. Was sehen wir zuerst: den Menschen - oder jene Bilder und Geschichten, die wir mit seiner Herkunft verbinden? Wie frei - oder aber wie gebunden - sind wir in unserer Wahrnehmung?
Der Themenabend lädt dazu ein, gemeinsam nachzudenken und ins Gespräch zu kommen. Nicht Positionen und Gewissheiten sollen im Mittelpunkt stehen, sondern die Suche nach guten, relevanten Fragen. Wie prägen kollektive Erinnerungen und historische Erfahrungen unseren Blick auf andere? Was wären plausible Voraussetzungen für interkulturelle Begegnungen auf Augenhöhe? Welche Rolle kann Kunst dabei spielen?
Informationen zur Veranstaltung
Alle aktuellen sowie zusätzliche Informationen zur Veranstaltung findest du auf der Webseite des Veranstalters. Plötzliche Änderungen werden ausschliesslich auf der Webseite des Veranstalters angezeigt.



