Was können wir gegen Verbrechen an den EU-Aussengrenzen tun? Wie können wir globale Ausbeutung bekämpfen und das Recht auf freie Bewegung für alle durchsetzen?
Im Gespräch mit David Yambio und Miriam Saage-Maaß wollen wir über die Folgen der ausgelagerten europäischen Migrationspolitik sprechen und fragen, was sich juristisch dagegen tun lässt. David Yambio gründete 2021 in Libyen die Organisation «Refugees in Libya». Seitdem macht er zusammen mit Geflüchteten Menschenrechtsverletzungen an den europäischen Aussengrenzen sichtbar. Miriam Saage-Maaß arbeitet als Legal Director für das European Center für Constitutional and Human Rights (ECCHR) und unterstützt Arbeiter*innen juristisch in Fällen globaler Ausbeutung.
Diskutieren Sie mit uns über die Rolle der europäischen Zivilbevölkerung, Menschenrechte als Werkzeug und gemeinsame Perspektiven im Kampf um Bewegungsfreiheit.
Eine Veranstaltung von Amnesty International, Watch the Med Alarmphone und Refugees in Libya
Informationen zur Veranstaltung
Alle aktuellen sowie zusätzliche Informationen zur Veranstaltung findest du auf der Webseite des Veranstalters. Plötzliche Änderungen werden ausschliesslich auf der Webseite des Veranstalters angezeigt.
- Zeit Sonntag 31. Mai 2026, 19:30 Uhr
- Ort Pfauen, Rämistrasse 34, 8001 Zürich
- WWW www.schauspielhaus.ch
- Links
- Zugänglichkeit
- accessible Rollstuhl (komplett)
- Quelle: kulturzueri.ch




