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A Star Is Born
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Rapport
  • Film

Filmpodium, Zürich

A Star Is Born

Dimanche, 15. Février 2026

Eine junge Frau aus der amerikanischen Provinz (Janet Gaynor) bricht nach Hollywood auf und bringt es zunächst nicht einmal zur Statistin. Als Aushilfskellnerin lernt sie einen im Sinken begriffenen Star und Alkoholiker (Fredric March) kennen, der ihr die Tür zu den Studios öffnet und sie heiratet. Während sie ihre Traumkarriere startet, bekommt er die Gnadenlosigkeit des Starsystems zu spüren und wird für sie zunehmend zur Hypothek. (hb)

«George Cukors berühmteres Remake von A Star Is Born (1954) ist in erster Linie eine glühend nostalgische Beschwörung von Hollywoods Know-how und Rummel. (…) Wellmans Non-Musical-Version (in attraktivem frühem Drei-Streifen-Technicolor gedreht) beginnt dagegen vergleichsweise sentimental, mit Janet Gaynor als grossäugiger Unschuld vom Lande, die den gängigen Mädchentraum vom Stardasein träumt. Doch der Film entwickelt einen weit satirischeren Biss und geht auf kritisch-bittere Distanz zur Traumfabrik.» (Tom Milne, Time Out Film Guide, Sep 2012)

Janet Gaynor

Nach einem erfolgreichen Übergang vom Stumm- zum Tonfilm liess Janet Gaynor ihren langjährigen Vertrag mit Twentieth Century Fox auslaufen und entschied sich gegen die Sicherheit, die eine Bindung an ein Studio bot. Im Herbst 1936 ging sie eine Vereinbarung mit David O. Selznick für A Star is Born ein, der ihr viel mehr Freiheiten bot und den Beginn ihrer unabhängigen Karriere darstellte. (hb)

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