Gesprächskonzert mit Marco Stroppa
Marco Stroppa Ay, there’s the rub für Violoncello solo (2001)
Marco Stroppa Gla-dya für zwei Hörner (2007/2025)
Die Werke werden zweimal gespielt, dazwischen findet ein Gespräch mit dem Komponisten, den Musiker·innen und dem Publikum statt.
Martina Schucan Violoncello
Olivier Darbellay Horn
Tomás Gallart Horn
Marco Stroppas Kompositionen bilden oft thematische Zyklen und sind inspiriert von Poesie, Mythologie, ökologischen und soziopolitischen Themen, musikethnologischen Studien oder physikalischen Phänomenen. Berühmtheit erlangte Marco Stroppa vor allem durch seine wegweisende Arbeit im Bereich der Computermusik und die Verbindung von Instrumentalmusik mit Elektronik. Im Rahmen des vierten Gesprächskonzerts werden zwei rein akustische Werke von ihm zur Diskussion gestellt, das Cellosolo Ay, there’s the rub sowie ein neues Stück für zwei Hörner aus dem Zyklus Gla-dya – Études sur les rayonnements jumeaux.
Informations sur l'événement
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