Kriegsbilder zeigen Not und Leid. Aber was machen sie mit uns? Schauen wir nur zu – oder können wir etwas verändern?
In «Frontlinie» stehen Krieg und humanitäre Krisen im Vordergrund. Dabei wird die Ethik der Fotografie hinterfragt. Eine Kamera macht mehr als nur dokumentieren: Sie rahmt eine moralische Landschaft ein.
Wie die Kriegsfotografie hinterfragt auch diese kraftvolle Performance die Grenzen der Darstellung: Wann öffnet ein Bild einen Raum für Empathie, und wann gleitet es in die Ästhetisierung des Leidens ab? Sind wir blosse Zuschauer:innen – oder potenzielle Verändernde?
Die Performance ist Teil des europäischen Projekts «Transport» von Creative Europe.
Estonian Theatre for Young Audiences (EST) | für alle ab 15 Jahren | Englisch mit deutschen und englischen Übertiteln
Informations sur l'événement
Toutes les informations actuelles et supplémentaires sur l'événement peuvent être trouvées sur le site web de l'organisateur. Les changements soudains seront uniquement affichés sur le site web de l'organisateur.

