Die deutsche Künstlerin Anne Loch (1946–2014), die seit den 1980er-Jahren zeitweise in der Schweiz lebte, spielte mit den Konventionen der Darstellung und lotete dabei die Grenzen der Malerei aus
Die deutsche Künstlerin Anne Loch (1946–2014), die seit den 1980er-Jahren zeitweise in der Schweiz lebte, spielte mit den Konventionen der Darstellung und lotete dabei die Grenzen der Malerei aus: In monumentalen Bildern von Bergen, Blumen, Tieren oder Insekten entfaltet sich eine stille Spannung.
Was auf den ersten Blick idyllisch und teilweise klischeehaft wirkt, entzieht sich bei näherem Hinsehen einer eindeutigen Beschreibung. Grenzen zwischen Gegenständlichem und Abstraktem, zwischen Malerei und Zeichnung, zwischen Wirklichkeit und Traum werden durchlässig. In den Vordergrund treten Linie, Farbe, Fläche und die Suche nach den richtigen Verhältnissen dieser Grundelemente der Malerei. Die Ausstellung im Zentrum Paul Klee geht anhand von rund 70 Werken Anne Lochs Auseinandersetzung mit dem Medium Malerei und der Auflösung ihrer Motive nach.
Kuratorin: Amélie Joller
Informations sur l'événement
Toutes les informations actuelles et supplémentaires sur l'événement peuvent être trouvées sur le site web de l'organisateur. Les changements soudains seront uniquement affichés sur le site web de l'organisateur.
- Temps Samedi 18. Juillet 2026, 10:00 - 17:00 Uhr
- Ort Zentrum Paul Klee, Monument im Fruchtland 3, 3006 Bern
- WWW www.zpk.org
- Liens
- Accessibilité
- accessible Rollstuhl (complet)
- Ceux-ci :guidle.com


