Das Leben der Missionsbräute im 19. Jahrhundert.
Als Missionsbräute wurden im 19. Jahrhundert junge Frauen bezeichnet, die einen Missionar der Basler Mission heirateten, ohne ihn zuvor persönlich gekannt zu haben. Die Spuren, die sie hinterliessen, finden sich in Briefen, Tagebüchern und Fotografien. Sie geben Einblick in ein wenig bekanntes Kapitel der württembergischen und schweizerischen Frauengeschichte. Was bewegte diese Frauen dazu, ihre Heimat und ihr soziales Umfeld für immer zu verlassen? Wie verlief das Heiratsprozedere, und wie gestaltete sich das Leben auf der Missionsstation? In dieser Veranstaltung werden diese Fragen untersucht und das Leben historischer Frauen mit seinen Herausforderungen und Schwierigkeiten geschildert.
Museumscocktail: Auf Spurensuche - Missionarsfrauen des 19. Jahrhunderts in der Basler Mission, Kurzführung in der Ausstellung «Die Welt ins Museum. Vom Handeln, Sammeln und Entdecken», mit anschliessendem Gespräch im MUCAFÉ, mit Dagmar Conrad, Ethnologin und Monika Mähr, Kuratorin, CHF 15.00 inkl. Museumscocktail (mit und ohne Alkohol), gilt auch als Museumseintritt.
Informations sur l'événement
Toutes les informations actuelles et supplémentaires sur l'événement peuvent être trouvées sur le site web de l'organisateur. Les changements soudains seront uniquement affichés sur le site web de l'organisateur.
- Temps Mercredi 18. Février 2026, 18:00 Uhr
- Ort Historisches und Völkerkundemuseum, Museumstrasse 50, 9000 St. Gallen
- WWW kulturmuseumsg.ch
- Liens
- Accessibilité
- child_friendly Kinderwagen (majoritairement)
- accessible Rollstuhl (majoritairement)
- Ceux-ci :saiten.ch


