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CAMERATA BERN — Albion
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Rapport
  • Sons

Konservatorium Bern, Bern

CA­ME­RA­TA BERN — Al­bi­on

Mardi, 28. Avril 2026

CAMERATA BERN
Maria Włoszczowska — Leitung und Violine



LUDWIG VAN BEETHOVEN (1770–1827)
Cavatina aus dem Streichquartett Nr. 13 in B-Dur op. 130
Fassung für Streicher

HILDEGARD VON BINGEN (1098–1179)
Rex Noster Promptus Est und O Virtus Sapientiae

JOHANN SEBASTIAN BACH (1685–1750)
Konzert für Violine und Streicher in d-Moll BWV 1052R

THOMAS ADÈS (*1971)
O Albion aus Arcadiana, in einer Bearbeitung für Streichorchester

FRANK BRIDGE (1879–1941)
Lament für Streichorchester H. 117

BENJAMIN BRITTEN (1913–1976)
Variationen über ein Thema von Frank Bridge, op. 10

Programmdauer mit Pause ca. 1,5 Stunden

Weitere Informationen und Tickets unter:
cameratabern.ch



Über das Programm
Das mythische England tönt in Thomas Adès’ O Albion, einem Satz aus dem Streichquartett Arcadiana. Man vermeint, einer Zeit zu lauschen, in der alles noch gut war. Die Geigerin Maria Włoszczowska kombiniert bei ihrem Debüt mit der CAMERATA BERN dieses Idyll mit Benjamin Brittens fein gearbeiteten Variationen über ein Thema von Frank Bridge. Wesensverwandt mit Adès, basieren Brittens Variationen doch auf einem der Three Idylls seines verehrten Kompositionslehrers Frank Bridge.

Auch Ludwig van Beethoven schuf mit der Cavatina in seinem 13. Streichquartett einen einzigartigen Moment des Innehaltens, der Verinnerlichung. Geradezu in mystische Verzückung steigert sich das Programm mit zwei arrangierten Gesängen von Hildegard von Bingen. Rauere, ja fast ruppige Töne kontrastieren dazu in Johann Sebastian Bachs Konzert d-Moll – barockes Virtuosentum in Moll.

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Informations sur l'événement

Obight !

Toutes les informations actuelles et supplémentaires sur l'événement peuvent être trouvées sur le site web de l'organisateur. Les changements soudains seront uniquement affichés sur le site web de l'organisateur.

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