Katja Früh und David Gulda lesen aus ihren jeweiligen Werken «Vielleicht ist die Liebe so» (Diogenes) und «Loew – Lebenswege einer jüdischen Familie» (Böhlau Verlag).
Eine musikalische Erzähl- und Lesereise, welche die jüdischen Familienhistorien von Katja Früh und den Wiener Gebrüdern Gulda miteinander verwebt. Die drei verbinden nämlich dieselben «Ureltern» und es kommen viele weitere gemeinsame Nenner hinzu, wie beispielsweise die jüdische Herkunft ihrer Mütter, deren Beruf als Schauspielerinnen und die Ehen mit berühmten, aber schwierigen Männern (Kurt Früh und Friedrich Gulda).
Katja Früh und David Gulda lesen aus ihren jeweiligen Werken «Vielleicht ist die Liebe so» (Diogenes) und «Loew – Lebenswege einer jüdischen Familie» (Böhlau Verlag). Dabei werden sie musikalisch kongenial begleitet von Paul Gulda (u.a. mit Werken von Johann Sebastian Bach, Franz Schubert, Frédéric Chopin und Friedrich Gulda). Dazu singt er in sechs Sprachen von Jiddisch bis Kroatisch. So entsteht ein spannender und sehr berührender Abend, der nicht nur durch die Familien- und Welthistorie führt und unter die Haut geht, sondern bei dem auch der Humor nicht zu kurz kommt.
Diese Veranstaltung findet im Rahmen von "Zürich liest'26" statt.
Informations sur l'événement
Toutes les informations actuelles et supplémentaires sur l'événement peuvent être trouvées sur le site web de l'organisateur. Les changements soudains seront uniquement affichés sur le site web de l'organisateur.
- Temps Jeudi 22. Octobre 2026, 20:00 - 00:00 Uhr
- Ort Millers, Seefeldstrasse 225, 8008 Zürich
- WWW www.millers.ch
- Réservation préalable www.millers.ch
- Liens
- Accessibilité
- accessible Rollstuhl (complet)
- Ceux-ci :guidle.com

