Dmitrij Gawrisch liest und spricht über Krieg, Identität und Reportagekunst – eindringlich, persönlich und hochaktuell.
Der ukrainisch-schweizerische Autor Dmitrij Gawrisch hat 2014 unter dem Titel «Idyll in der Ukraine» eine literarische Reportage veröffentlicht, die bis heute nachhallt. Seit dem Angriff Russlands auf die Ukraine 2022 schreibt er im Reportagen-Magazin regelmässig über die Auswirkungen dieses Kriegs auf ihn und seine Familie, so etwa im Text «Wie ich meine Muttersprache verlor» (2025).
Gawrisch, 1982 in Kiew geboren, ist in Bern aufgewachsen und lebt heute in Berlin. Er schreibt Reportagen, Prosa und für das Theater und ist Redaktor bei Reportagen. In Thalwil liest er aus seinen Texten und spricht mit Nicole Hess über die Kunst des Reportageschreibens, sprachliche und kulturelle Identitäten – und über das True Story Festival in Bern, das jedes Jahr die besten Reportagen weltweit auszeichnet.
Informations sur l'événement
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