Béla Tarrs Parabel mit Lars Rudolph, Hanna Schygulla.
Nach einem Kneipenabend, bei dem er ein paar trunkene Gäste zu einem kosmischen Tanz animiert hat, sieht der junge János auf dem Nachhauseweg einen Wanderzirkus anrollen, der im Städtchen Halt macht. Während János im Wal die Macht Gottes sieht, machen die Schaulustigen in ihm einen Boten des Unheils aus. Als der Auftritt des ominösen Prinzen ausbleibt, entlädt sich ihre Wut … Béla Tarrs bildgewaltiges Drama mit Lars Rudolph und Hanna Schygulla, "ein düsteres Meisterwerk voller Aberwitz" (Filmdienst) beruht auf László Krasznahorkais Roman Melancholie des Widerstands. The Criterion Channel schreibt: "Die hypnotische Parabel über den Zusammenbruch einer Gesellschaft ist ein Rätsel von transzendenter visueller, philosophischer und mystischer Resonanz. In neununddreissig hypnotischen Einstellungen zaubern der Autor Béla Tarr und die Co-Regisseurin und Cutterin Ágnes Hranitzky eine apokalyptische Vision von traumhafter Angst und unergründlicher Schönheit." Florian Widegger schreibt für Filmarchiv Austria: "Tarrs Film strebt weniger nach Bedeutung als nach Erfahrung, nach einem Zustand zwischen Musik und Schweigen – erschütternd still, hypnotisch, unerklärlich."
Informations sur l'événement
Toutes les informations actuelles et supplémentaires sur l'événement peuvent être trouvées sur le site web de l'organisateur. Les changements soudains seront uniquement affichés sur le site web de l'organisateur.
- Temps Mardi 28. Avril 2026, 20:30 Uhr
- Ort Kinok – Cinema in der Lokremise, Grünbergstrasse 7, 9000 St. Gallen
- WWW www.kinok.ch
- Liens
- Accessibilité
- accessible Rollstuhl (complet)
- Ceux-ci :saiten.ch





