Was gesagt werden muss.
Was gesagt werden muss.
Das Literaturhaus Zürich versteht sich als Ort des Austauschs, der gedanklichen Auseinandersetzung und offenen Debatte. Einmal jährlich laden wir eine*n Autor*in ein, mit einer eigens verfassten Rede Impulse zur Gegenwartsdebatte zu setzen – jenseits von Parolen, nah an der Wirklichkeit. Der Schriftsteller Dimitré Dinev zeigt in seinem Werk, wie präzises Erzählen soziale Bruchlinien, Machtverhältnisse und Migration freilegt. In seiner «Zürcher Rede» wird er den Blick auf jene Geschichten richten, die sonst leicht überhört werden – und macht einmal mehr deutlich, wie tief die Literatur in «die Abgründe der Geschichte tauchen kann und was sie Gewalt und Verzweiflung entgegenzusetzen hat» (Stuttgarter Zeitung).
Informations sur l'événement
Toutes les informations actuelles et supplémentaires sur l'événement peuvent être trouvées sur le site web de l'organisateur. Les changements soudains seront uniquement affichés sur le site web de l'organisateur.





