Videokunst sprengt Grenzen, spielt mit Wahrnehmungen, erzählt Geschichten – mal poetisch, mal radikal.
Das bewegte Bild ist allgegenwärtig – auf unseren Bildschirmen, in den sozialen Medien, auf der Strasse. Was einst auf flimmernden Röhrenbildschirmen begann, hat sich zu einer der spannendsten Ausdrucksformen zeitgenössischer Kunst entwickelt: Videokunst sprengt Grenzen, spielt mit Wahrnehmungen, erzählt Geschichten – mal poetisch, mal radikal. Die zwei komplementären Ausstellungen im Aargauer Kunsthaus und im Kunstmuseum Solothurn zeigen, welche Spuren die Videokunst in der Schweiz und in den beiden Häusern hinterlassen hat.
Mit Brigitte Haas, Astrid Näff oder Ursula Meier, Kunsthistorikerinnen.
Informazioni sull'evento
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