«Orange County, Kalifornien, in der nahen Zukunft: Wer die sogenannte Droge ‹D› zu sich nimmt, verliert jeglichen Bezug zur Realität und entwickelt verschiedene Persönlichkeiten. ‹D› hat das Land erobert, der Staat ist machtlos und lässt die Bevölkerung von Undercover-Polizisten bespitzeln. Auch der Polizist Bob ist der Substanz verfallen (…). Da er einen hochmodernen Tarnanzug trägt, bleibt seine wahre Identität geheim – und so wird er beauftragt, nicht nur seine Freunde, sondern auch sich selbst zu bespitzeln (…). Die hintergründigen Geschichten von Philip K. Dick zu verfilmen, kann nicht leicht sein. Richard Linklater bringt in A Scanner Darkly das von ihm zuletzt in Waking Life verwendete Rotoskopie-Verfahren erneut zum Einsatz und distanziert sich somit von jeglicher etablierter Science-Fiction-Optik. Die Handlung ist schlichtweg über jegliche Kritik erhaben: vielschichtig, abwechslungsreich, intelligent und überraschend. Was an A Scanner Darkly also interessiert, ist die Frage, ob es Sinn macht, einen Film, noch dazu mit namhaften Schauspielern, zu drehen, um ihn danach wieder zu ‹übermalen› – und das tut es.» (Viennale, Tom Maurer, Okt 2006)
Informazioni sull'evento
Tutte le informazioni attuali e aggiuntive sull'evento possono essere trovate sul sito web dell'organizzatore. I cambiamenti improvvisi saranno visualizzati solo sul sito web dell'organizzatore.
- Tempo Mercoledì 30. Settembre 2026, 18:30 - 00:00 Uhr
- Ort Filmpodium, Nüschelerstrasse 11, 8001 Zürich
- WWW www.filmpodium.ch
- Link
- Accessibilità
- accessible Rollstuhl (completo)
- Quelle:kulturzueri.ch





