Wir gedenken gemeinsam dem Krieg in der Ukraine und beten für Frieden – mit Musik vom Kammerensemble Bachmut und Stimmen aus Kirche, Kultur und Politik.
Im Februar 2026 jährt sich zum vierten Mal der Jahrestag des Kriegsbeginns gegen die Ukraine. Mit einem Gedenkanlass und Friedensgebet begehen wir diesen am 22. Februar im Grossmünster.
Mit dem Kammerensemble Bachmut (Ukraine) • Stadtrat Raphael Golta • Kirchenpflegepräsidentin Annelies Hegnauer • Dr. Walter Schmid, Präsidium Stiftungsrat HEKS • Ilma Rakusa, Autorin • Pfr. Martin Rüsch
Längst sind Kriege nicht mehr weit weg, sie behelligen uns täglich; kein Bildschirm schirmt uns ab. Was dabei an uns geschieht? Unfriede bedrückt oder lässt stumpf werden. Es wachsen Gleichgültigkeit und Resignation. Oder aber Wut, Empörung und Politisierung. In diesem Sinne wird jeder Krieg gleichsam zu unserem.
Im Jahr 2026 möchten wir ein Zeichen setzen: Dem Frieden ein Fenster öffnen – in einer Zeit, die Abgrenzung und Mauern, Abschreckung und Aufrüstung grossschreibt. Frieden in weiterem Sinne braucht eindeutig mehr: Er lebt von grossen Träumen, von tiefer Sehnsucht. Wir benötigen Orte, Zeiten, Formen und Menschen, die wachhalten, wie sehr wir auf echten Frieden angewiesen sind. Darum werden wir an einigen Samstagen im Jahr – ab März – im Hochchor des Grossmünsters in aller Öffentlichkeit «dem Frieden ein Fenster» öffnen: mit Musik, Lichtern, Wort und Stille.
Informazioni sull'evento
Tutte le informazioni attuali e aggiuntive sull'evento possono essere trovate sul sito web dell'organizzatore. I cambiamenti improvvisi saranno visualizzati solo sul sito web dell'organizzatore.
- Tempo Domenica 22. Febbraio 2026, 17:00 - 19:00 Uhr
- Ort Grossmünster, Zwingliplatz 7, 8001 Zürich
- WWW reformiert-zuerich.ch
- Link
- Accessibilità
- child_friendly Kinderwagen (maggioranza)
- accessible Rollstuhl (maggioranza)
- Quelle:guidle.com

