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inSzenario - Jeanne d'Arc Syndrom
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Chössi-Theater, Lichtensteig

in­Sze­na­rio - Jean­ne d'­Arc Syn­drom

Venerdì, 24. Aprile 2026

Theaterstück der Kanti Wattwil.

Das Jeanne d'Arc Syndrom - Eine alte Empörung neu erzählt

Die Heilige Johanna. Die Jungfrau von Orleans. Jeanne d'Arc. - Sie firmiert unter vielen Namen. Sie ist die ultimative Heldin, ein Rockstar unter den Heiligen, Galionsfigur für französische Nationalisten ebenso wie für linken Feministinnen weltweit. Sie verkörpert sie die Sehnsucht nach einer besseren Welt, für die sie als junge Frau scheinbar im Alleingang kämpft, ein getriebener Mensch, der zwischen Glauben, Zweifel und Selbstbehauptung zerrissen ist.  

Und sie legte das spektakulärste Comeback seit der Auferstehung des Jesus von Nazareth hin: Von der Hexe zur Heiligen! Vor allem aber ist ihr Mythos ein unverwüstliches Motiv der Theaterliteratur. Friedrich Schiller, Bernhard Shaw und Bertolt Brecht haben sich an diesen Stoff gewagt. Und nun auch das Theaterensemble „in Szenario“ der Kanti Wattwil.

Im ersten Teil wird die Geschichte jener Bauerntochter aus Lothringen in einer Textbearbeitung der Regisseurin Barbara Bucher kompakt erzählt, um im zweiten Teil den Blick auf das Sujet zu erweitern. Der Theaterautor Michael Hasenfuss greift neun Frauenbiografien von der Antike bis in unsere Zeit auf, die erstaunliche Parallelen zur Geschichte der Jeanne d’Arc aufweisen und paradigmatisch für Millionen von Frauen mit ähnlichen Schicksalen stehen, die jedoch in Vergessenheit geraten sind, weil ihre Leben nicht in Theaterstücken oder auf Gemälden abgebildet wurden. 

“Das Johanna-Syndrom“ ist eine musikalische und sensible Inszenierung über Ideale und Identität, Macht und Ohnmacht und die ewige Frage: Was kann ein einzelner Mensch in einer chaotischen Welt bewirken? 

Nach etlichen Eigenproduktionen u.a. «PEST», "AMADEUS», «Fairy Tales Reloaded», «MOMO,» „König UBU“ bringt die Theatergruppe „inszenario“ der Kanti Wattwil „Das Johanna Syndrom“ in einer eigenen, musikalischen Bearbeitung auf die Bühne der Bahnhalle.

Spielende: Miraja Braune, Marileen Colruyt, Eliane Feiss, Viola Ferrer, Eva Fritsche, Nina Fröhlich, Mayla Gaudenz, Lena Herforth, Lia Hubatka, Anna Hoffmann, Victoria Hurni, Daniel Kohler, Mila Mantere-Courage, Joel Rereiravieira, Rahel Rüegg, Serhii Shevchenko, Angelina Stadler, Anina Taverna,  Leonie Vetter, Anis Wernli, Aline Zahner, 

Regie: Barbara Bucher,

Musik und Arrangement: Claudia Dischl;

Text und Dramaturgie: 1.Teil Barbara Bucher; 2.Teil Michael Hasenfuss 

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