«Ein Film über Patrice Lumumba, den grossen Revolutionär Afrikas, den ersten Präsidenten des unabhängigen Kongo, der 1961 auf Betreiben einer internationalen kolonialen Koalition ermordet wurde. Der Mörder, Mobutu, war bald darauf als treuer Statthalter westlicher Interessen Präsident des Kongo/Zaire. Peck sucht und findet seine Bilder in Brüssel, verbindet geschickt seine private Spurensuche mit der Person, den Legenden und der Politik Lumumbas. In Interviews und Dokumentaraufnahmen wird in seltener Offenheit klar: Lumumba wurde ermordet, weil er nicht manipulierbar war (…). Ein Film, der Tränen und geballte Fäuste hinterlässt.» (FilmInitiativ Köln e.V.)
«Eine brillante, komplexe und poetische Studie über die Wahrnehmung des Anderen, die Schatten eines zum Exotismus domestizierten Rassismus, auch über die Versklavung eines Grossteils der Menschheit durch die Bilder, die sich der andere Teil davon macht. ‹Es gibt die Bilder, und es gibt die Leute, die sie erfinden.› Das ist Pecks Thema, daher stammt sein Antrieb, ‹eigene› Bilder zu machen und sie den Klischees der Anderen entgegenzustellen.» (Christina Bylow, Die Zeit, 12.7.2001)
Informazioni sull'evento
Tutte le informazioni attuali e aggiuntive sull'evento possono essere trovate sul sito web dell'organizzatore. I cambiamenti improvvisi saranno visualizzati solo sul sito web dell'organizzatore.
- Tempo Venerdì 14. Agosto 2026, 20:45 - 00:00 Uhr
- Ort Filmpodium, Nüschelerstrasse 11, 8001 Zürich
- WWW www.filmpodium.ch
- Link
- Accessibilità
- accessible Rollstuhl (completo)
- Quelle:kulturzueri.ch




