«Robert Menasse, der grosse schreibende Europäer, hat sich mit dieser witzigen, sanften, tollkühnen Novelle selbst übertroffen.» (Peer Teuwsen, NZZ am Sonntag)
«Robert Menasse, der grosse schreibende Europäer, hat sich mit dieser witzigen, sanften, tollkühnen Novelle selbst übertroffen.» (Peer Teuwsen, NZZ am Sonntag)
Kann man über sein Leben entscheiden? Nicht über das Ende, sondern über das Weiterleben, länger, als es erwartbar wäre? Mit existenzieller Wucht und dennoch leichtfüssig erzählt Robert Menasse in seiner Novelle «Die Lebensentscheidung » (Suhrkamp 2026) von einem Wettlauf mit dem Tod. Es geht um Leben und Sterben, um Liebe und Familie, um den Körper, die Zeit und den unbeirrbaren Willen, dem Ende noch etwas entgegenzusetzen. Menasse, einer der profiliertesten deutschsprachigen Schriftsteller und Essayisten der Gegenwart, schreibt mit gedanklicher Schärfe und literarischer Präzision über eine Grenzerfahrung, die uns alle angeht.
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