Barocke Musik aus Portugal und Südamerika
Als europäische Musik im 17. und 18. Jahrhundert nach Südamerika gelangte, begann ein faszinierender kultureller Austausch. Spanische und italienische Klangwelten trafen auf indigene Musiktraditionen und verbanden sich zu einer neuen, unverwechselbaren Tonsprache. Das Konzert folgt diesen Klangwegen über den Atlantik und lässt europäische und südamerikanische Musik miteinander ins Gespräch treten.
Werke von Tomás de Torrejón y Velasco (1676-1728), Juan Gutiérrez de Padilla (1590 - 1664), José de Orejón y Aparicio (1705 - 1765), Domenico Zipoli (1688 - 1726), Andrea Falconieri (1585 - 1656)
Informationen zur Veranstaltung
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