Der Max Frisch-Preis der Stadt Zürich wird alle vier Jahre an Autor*innen vergeben, deren Arbeit «in künstlerisch kompromissloser Form Grundfragen der demokratischen Gesellschaft thematisiert».
Der Max Frisch-Preis der Stadt Zürich wird alle vier Jahre an Autor*innen vergeben, deren Arbeit «in künstlerisch kompromissloser Form Grundfragen der demokratischen Gesellschaft thematisiert».
Dieses Jahr geht der Hauptpreis an Michael Köhlmeier, der als kühner Erzähler und öffentlicher Intellektueller über die Gefährdungen unserer demokratischen Kultur nachdenkt. Der Förderpreis geht an Ozan Zakariya Keskinkılıç, der sich mit Fragen der Identität zwischen Selbstbehauptung und Zuschreibung beschäftigt. Im Literaturhaus werden die Preisträger aus ihren Werken lesen und mit Thomas Strässle, dem Präsidenten der Max Frisch-Stiftung, über die Bedeutung der Literatur in der Gegenwart diskutieren.
Information about the event
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