Kapelle Sorelle kommt mit den einfachsten Mitteln aus und lässt alleine durch ihre Präsenz ein Theater entstehen, das in des Zuschauers Phantasie seine eigenen Bilder entstehen lässt
Mit Schnabelschuh und Faltenrock und 7 Meter (!) Akkordeon am Hals bringen sie im Durchzug frischen Wind in die gute Stube. Sie singen innig inländisch und auswendig ausländisch, wetzen ihre Schnäbel an kniffligen Reimen, jodeln was gisch was hesch von der Alp herunter und bieten ihrem tückischen Instrument neckisch die Stirn. Kapelle Sorelle sind bekannt für den verschrobenen Humor, der ihre eigenwillige Art von clowneskem Musiktheater prägt. Ihr Markenzeichen sind ihre Akkordeons, welche die Figuren auf der Bühne mit einer Selbstverständlichkeit tragen, als wären es zusätzliche Körperteile.
Ursina Gregori und Charlotte Wittmer, Spiel
Priska Praxmarer, Regie
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