Willkommen, Aliyeh Ataei! Ab Februar 2026 ist die 1980 im Iran geborene, in der Grenzregion zwischen dem Iran und Afghanistan aufgewachsene und seit Kurzem in Frankreich lebende Autorin für sechs Monate als Writer in Residence zu Gast in Zürich.
Willkommen, Aliyeh Ataei! Ab Februar 2026 ist die 1980 im Iran geborene, in der Grenzregion zwischen dem Iran und Afghanistan aufgewachsene und seit Kurzem in Frankreich lebende Autorin für sechs Monate als Writer in Residence zu Gast in Zürich.
Die Romane, Erzählungen und Essays von Aliyeh Ataei sind stark von ihren persönlichen Erfahrungen als Grenzbewohnerin geprägt und behandeln Themen wie Krieg, Identität und das Leben als Emigrantin. Mit der Sammlung autofiktionaler Erzählungen «Im Land der Vergessenen» (Luchterhand 2025, aus dem Persischen von Nuschin Maryam Mameghanian-Prenzlow) erschien nun erstmals ein Buch von ihr in deutscher Übersetzung. Ohne jegliches Pathos taucht Ataei mit einfühlsamer und messerscharfer Sprache in neun Erzählungen, die gut 30 Jahre umspannen, in die eigene Geschichte und die ihrer Familie ein. Im Literaturhaus wird sie über das Leben und Schreiben zwischen Iran und Europa erzählen.
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