Der Film porträtiert die Fotografin Nan Goldin und ihren Kampf gegen die stark für die Opioid-Krise verantwortliche Pharmadynastie Sackler.
Regie: Laura Poitras, USA, 123 Min.
Der Film verfolgt das Leben der Fotografin Nan Goldin und den Untergang der Pharmadynastie Sackler, die massgeblich für die Opioid-Epidemie verantwortlich ist. Goldin ist in der Kunstwelt eine Rebellin. Ihre Fotografien widmen sich Themen wie Sexualität, Sucht und Tod und stellen Definitionen von Geschlecht und Normalität in Frage. Wegen einer Operation erhält sie Schmerzmittel – und wird davon abhängig. Sie schafft den Ausstieg, doch für Unzählige führt die Sucht zum Tod. Seither kämpft sie gegen die Sackler-Dynastie, die ein grosses Kunstmäzenatentum betreibt.
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