Regisseurin Léa Pool ist am 11. Mai im Xenix zu Gast. Im Anschluss an ihren Kultfilm Anne Trister findet ein Gespräch statt.
Zwischen Trauer, Selbstfindung und der Liebe zweier Frauen ist ANNE TRISTER in schönstem Indie-Achtziger-Style in Montreal angesiedelt und lief 1986 im Wettbewerb der Berlinale. Die schweizerisch-kanadische Regisseurin Léa Pool ist am 11. Mai zum Gespräch im Xenix zu Gast.
Anne Trister, eine 25-jährige Künstlerin, reist nach dem Tod ihres Vaters nach Montreal. Sie verlässt die Schweiz und ihren Freund, um ihre Freundin Alix zu besuchen, eine Psychologin, zu der sie sich immer stärker hingezogen fühlt. Alix ist jedoch nicht ganz frei, zudem hat sie durch ihre Arbeit eine starke emotionale Bindung zu einem von ihr betreuten Kind. Wie losgelöst von der Welt um sie herum, beginnt Anne, in einer leer stehenden Halle ein riesiges Wandbild zu malen. Sie stürzt sich ins künstlerische Schaffen. Allmählich entwickelt sich zwischen Anne und Alix, trotz ihren Affären mit Männern, eine eigene Liebe.
Mit viel Feingefühl zeichnet Léa Pool das Porträt einer jungen Frau, die zwischen Verlust und Neubeginn, zwischen Einsamkeit und Selbstfindung nach ihrem eigenen Lebensweg sucht.
Information about the event
All current and additional information about the event can be found on the website of the organizer. Sudden changes will only be displayed on the website of the organizer.
- Time Monday 11. May 2026, 20:00 - 00:00 Uhr
- Ort Kino Xenix, Kanzleistrasse 52, 8004 Zürich
- WWW xenix.ch
- Links
- Accessibility
- accessible Rollstuhl (complete)
- Source:kulturzueri.ch





