Where it slightly goes off (Wo es ein wenig aus dem Ruder läuft)
Im Mittelpunkt der Arbeiten stehen Situationen, in denen Wesen versuchen, sich selbst zu behaupten. Sie vertiefen sich in alltägliche Handlungen und scheinbar unbedeutende Gesten, die nach und nach die Situationen prägen, in denen sie sich befinden. Sie passen sich an und machen still weiter, oft ohne zu bemerken, was ihre Handlungen bewirken.
Der Wandel schleicht sich still und leise.
Die Figuren sind weder Opfer noch Helden. Sie verharren. Sie leisten selten Widerstand. Ohne jegliches Drama bleiben sie Teil der Systeme, zu deren Entstehung sie beigetragen haben – selbst nachdem diese Systeme über sie hinausgewachsen sind und beginnen, sich gegen sie zu richten.
Information about the event
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