Mandrin und Zämp präsentieren ein Programm, welches Mundart-Songs, Erzählpassagen und improvisierte Musik zu einer durchgehenden Performance verbinden
Mandrins Songs sind geprägt von tiefgründigen, humorvollen und berührenden Geschichten; stilistisch schimmern Einflüsse der texanischen Songwriterszene durch. Zämp ergänzt und erweitert diese Erzählwelten mit feinfühligen Improvisationen am Piano und Akkordeon. Als vielseitiger Musiker und Komponist bewegt er sich zwischen Jazz- und Folk-Kontexten (u.a. mit „Veranda“ und „in
Carpione“) und setzt musikalische Akzente, die Lied und Text weitertragen.
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