Inspiriert vom Dialogismus, einem sozialwissenschaftlichen Konzept, das die Selbstkonstruktion des Individuums in und durch seine Beziehung zu anderen theoretisiert, hinterfragt «Notus» individuelle Verantwortung, den Einfluss auf andere und kollektives Handeln über die Sprache des Körpers. Das Publikum erlebt zwei Tänzer, die sich von ihrem Hip-Hop- und zeitgenössischen Tanzhintergrund lösen und sich als zwei Individuen präsentieren, die einander in intimer und fortwährender Metamorphose suchen. «Notus» entwickelt eine Reflexion der Bewegung, bei der der Andere nicht nur ein Partner, ein Pol der Anziehung oder Abstossung ist, sondern auch Quelle der individuellen Entwicklung − symbiothisch oder dramatisch.
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