Im Gespräch mit Martin Meyer berichtet Wolfgang Bauer von seinen Erfahrungen an den Frontlinien unserer Gegenwart und von der Fragilität menschlicher Hoffnung in Zeiten des Krieges.
Im Gespräch mit Martin Meyer berichtet Wolfgang Bauer von seinen Erfahrungen an den Frontlinien unserer Gegenwart und von der Fragilität menschlicher Hoffnung in Zeiten des Krieges.
Seit vielen Jahren berichtet Wolfgang Bauer, Reporter der Chefredaktion der ZEIT, aus den Krisenregionen der Welt. Seine Reisen gehen in den Nahen Osten, in die Ukraine, nach Afghanistan und in die Sahelzone – Orte, an denen sich globale Konflikte verdichten. Sein Blick jedoch gilt den menschlichen Schicksalen. 2014 wurde Bauer bei dem Versuch, undercover mit syrischen Flüchtlingen das Mittelmeer zu überqueren, entführt. Aus dieser riskanten Arbeit entstand das Buch «Über das Meer» (Suhrkamp 2014), ein eindringliches Zeugnis über Flucht und Migration. «Die geraubten Mädchen» (Suhrkamp 2016) erzählt von nigerianischen Frauen, die von Boko Haram verschleppt wurden. Die Friedensnobelpreisträgerin Malala Yousafzai bezeichnete das Buch als eines der fünf Werke, die ihr Leben geprägt haben. In «Bruchzone» (Suhrkamp 2018) legt er eine Sammlung seiner Reportagen vor, und zuletzt veröffentlichte der Reporter «Am Ende der Strasse. Afghanistan zwischen Hoffnung und Scheitern» (Suhrkamp 2022).
Informations sur l'événement
Toutes les informations actuelles et supplémentaires sur l'événement peuvent être trouvées sur le site web de l'organisateur. Les changements soudains seront uniquement affichés sur le site web de l'organisateur.





